das „Hundetraining“

der neuen Zeit

Spiritualität・Selbstwert・Authentizität


Videos und Onlinekurse

Ich habe Videos und Onlinekurse zu verschiedenen Themen kreiert, damit du dir flexibel und ganz bequem von zu Hause aus das Wissen zu dem Thema, welches dich besonders interessiert, aneignen kannst!



Das „Hundetraining der neuen Zeit“ - was ist damit gemeint? Durch eigene Erfahrungen mit meinen Hunden und auch sehr vielen Kunden kann ich sagen: Im Hundetraining für den Alltag ging es nie und geht es in der Essenz nicht um Trainingsmethoden am Hund, auch wenn das die gängige Praxis in fast allen Hundeschulen ist. Es ging und geht immer um die innere Gefühl des Hundehalters, wenn der Hundehalter das Verhalten seines Hundes als Problem ansieht. Deswegen gibt es Menschen, bei denen eine Methode funktioniert und welche, bei denen die gleiche Methode nicht funktioniert, denn entscheidend ist die Ausstrahlung, das WIE du die Dinge tust, nicht WAS du tust und das verdeutlicht schon, dass es im Kern viel tiefer geht, als wir oft glauben.

 

Jeder Hundetrainer spricht von Authentizität, doch wie man wirklich in der Praxis authentisch wird und was Authentizität wirklich bedeutet, das zeigen einem die wenigsten. Die Zukunft braucht kein Hundetraining und wenn dann nur, aus Spaß an der Freude, aber nicht um Probleme zwischen Hund und Halter zu lösen. Wenn wir unseren Wert wieder fühlen können, wird die Hundetrainingsbranche sich um 180 Grad verändern und zu einer reinen Freizeitbeschäftigung werden. Denn das, was heutzutage im Hundetraining in den allermeisten Fällen passiert, ist, dass Hundehalter mit einem geringen Selbstwert einen Hund haben, der ihnen das durch "Problemverhalten" aufzeigt, weswegen sie zu einem Hundetrainer mit geringem Selbstwert gehen, der vom Hundehalter Wertschätzung und Anerkennung dafür bekommen möchte, dass er ihm hilft, der wiederum möchte, dass es mit dem Hund jetzt sofort klappt, da der Hundetrainer ihm ja gesagt hat, dass das, was er jetzt macht, richtig ist. Und wenn das nicht der Fall ist, ist entweder der Hund Schuld, oder der Hundehalter oder der Hundetrainer. Ein endloser Kreislauf des Irrglaubens und Gefühls, nicht richtig zu sein.

 

 

Solange wir uns erhoffen, dass die Lösung außerhalb von uns ist und weiterhin unsere Probleme auf den Hund bzw. das Gegenüber projizieren, werden wir niemals wirkliche Authentizität erlangen.

 

Authentizität kann man einem Hund nicht vorspielen, denn es ist ein Lebensgefühl und ist im Endeffekt nichts anderes, als sich zu jeder Zeit in und in jeder Situation zu 100% sicher mit sich und dementsprechend im Umgang mit seinem Hund zu fühlen. Ich habe bereits viele Kunden begleitet, deren Leben sich nach ein paar Terminen um 180 Grad gedreht hat, obwohl wir nichts am oder mit dem Hund gearbeitet haben. Das klingt für dich vielleicht erstmal verrückt, denn in den allermeisten Hundeschulen, -büchern etc. wird noch vermittelt, dass man mit dem Hund Dinge trainieren muss, weil er sie augenscheinlich nicht kann. Doch Hunde haben bereits alles in sich, das zu tun, was wir möchten und es hat nichts mit Können zu tun.

 

Für den Hund ist jedoch entscheidend: Wer bist du? Als wer tust du das, was du tust? Bist du sicher im Umgang mit ihm oder gibt es noch Situationen, in denen du zweifelst, in denen du nicht weißt, was du tun sollst? Das ist da, wo viele sagen: "Ja, ich weiß. Ich bin das Problem." Aber viele wissen gar nicht, was das wirklich bedeutet. Das hat nämlich weniger mit Problem zu tun, sondern mit Einfluss. Denn wenn du dich und deinen Hund in die Situation gebracht hast, bedeutet das im Umkehrschluss, dass du das jederzeit, wirklich jederzeit, ändern kannst! "Ich bin das Problem." bedeutet nichts anderes als: "Ich weiß, ich habe Einfluss, aber weiß nicht, wie ich ihn richtig nutzen kann." Wir müssen verstehen, dass wir mit unserem Sein, also wie wir gerade sind, mit allem, was uns ausmacht, immer Vorlagen bieten, worauf der Hund reagiert und einsteigt. Natürlich bringen Hunde individuelle Persönlichkeit, genetische Anlagen, rassespezifische Eigenschaften und Vorerfahrungen mit, auf die wir keinen Einfluss haben. Aber selbst das, worauf wir keinen Einfluss haben, haben wir uns bewusst oder unbewusst ausgesucht, weswegen auch das immer etwas über uns aussagt. Ich habe aber aktiv jederzeit Einfluss darauf, welches Vorbild ich im jetzigen Augenblick bin und wie ich mit meinem Hund durch das Leben gehe. Das heißt, es macht keinen Sinn, zu wissen, dass man selbst das "Problem" ist, und gleichzeitig versucht, das Problem beim Hund wegzutrainieren. Es macht Sinn zu erkennen, welche Macht und Einfluss ich habe, sich die Verantwortung zurück zu nehmen und wieder zu sich selbst zu finden. Man muss nicht jahrelang mit dem Hund irgendwas trainieren, wenn man wirklich an den Kern der Sache geht. Gerade das Mindset des Trainierens und Üben müssen's sorgt dafür, dass man in der Schose hängen bleibt und permanent seinem Hund vermittelt, dass es hier noch was zu Lösen gilt und ich mir noch nicht sicher bin, in dem, was ich tue. Menschen, die sicher im Umgang mit ihrem Hund sind, trainieren nicht mit ihrem Hund. Sie verlangen etwas von ihrem Hund. Sie leben mit ihrem Hund. Mit dem Hund bis zum Biegen und Erbrechen zu Trainieren, im Glauben, er kann es nicht und muss es lernen, zeigt dem Hund nur weiterhin, dass du noch in der Unsicherheit bist und dass du kein Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten hast. Und so bleiben manche Menschen jahrelang gefangen, im Glauben nur noch mehr tun, üben und trainieren zu müssen. Aber das ist falsch!

Was löst das Verhalten deines Hundes denn wirklich in dir aus? Es geht oft gar nicht darum, dass uns das Verhalten selbst stört, sondern dass wir vielleicht nicht unangenehm auffallen wollen, dass wir Angst davor haben bewertet zu werden oder dass der Hund uns immer wieder fühlen lässt, als hätten wir nichts im Griff, also Versagensängste, in uns auslöst. Aber wenn der Hund das in uns auslösen kann, ist das unser Thema und hat mit dem Hund gar nichts zu tun. Deswegen kann sich auch nichts ändern, sofern wir uns nicht damit beschäftigen, sondern hoffen, dass nach genug Training und Übung der Hund das schon besser kann. Es geht nicht darum, einen erzogenen Hund zu bekommen. Es geht darum, wie du ein Mensch wirst, der sicher im Umgang ist mit seinem Hund. Der sicher in sich ist. Der nicht im Außen nach einer Anleitung sucht, sondern seine Stärke im Innen hat und das auch nach Außen kommunizieren kann. Das ist ECHTE Führung. Führung ist nicht ein bisschen Leinenführigkeit oder dem Hund mal eine richtige Grenze zu setzen. Führung fängt in mir an. Führung fängt da an, wo ich in mir so sicher bin, dass ich das auch nach Außen leben kann, sowohl gegenüber meinem Hund, als auch gegenüber anderen Menschen, also dazu stehen kann, wie ich mit meinem Hund umgehe, auch wenn es keiner um mich herum versteht. DAS ist Authentizität und dann macht dein Hund alles, was du willst. Dann, wenn du es nicht mehr von deinem Hund brauchst, dass du dich gut mit dir fühlst, kann er es dir erst geben, weil du sonst permanent Unsicherheit und Mangel ausstrahlst. Wenn du das in dir shiftest, kann dein Hund sich erst wirklich an dir orientieren, weil dann da auch wirklich jemand ist und nicht eine angepasste Version von dir

 

Für mich führt kein Weg daran vorbei, dass das Hundetraining der Zukunft oder der neuen Zeit tiefer gehen muss, als es bisher getan wurde. Weg von den oberflächlich, technischen Trainingsmethoden, wo meistens jeder nur recht haben will, denn häufig wird Hundetraining auf Kosten der Hunde ausgetragen, obwohl das Thema ganz woanders liegt. Der Fokus muss auf dem Menschen liegen und seinen Glaubenssätzen, wie er durch das Leben läuft, denn Hunde triggern in uns SelbstwertthemenWenn man weiß, wie man das lösen kann, gibt es mit dem Hund nichts für den Alltag Relevantes zu trainieren.

 

Wenn du erkennst, wo du in deinem Hund das Verhalten, was du absolut nicht möchtest, auslöst, kannst du dir deine Macht zurückholen und dein Leben mit deinem Hund komplett verändern. Dazu braucht es jedoch deinen inneren Shift, deine Bereitschaft, tiefer zu gehen und den Mut, den Fokus komplett vom Hund wegzunehmen. Entscheidend ist nämlich nicht, was du tust, sondern wie du die Dinge tust, und das entscheidet, wer du glaubst, zu sein.